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Impfungen & Pharmakonzerne – wer wirklich verdient

 

Quelle:    harry m. preisl

               http://www.bluebook.at

Copyright © 2002 – 2008 by harry m. preisl

 

 

Viele meiner Freunde kennen mich als leidlichen Gitarrespieler.

Ich möchte nicht behaupten, dass ich einer dieser begnadeten

Virtuosen bin – tatsächlich bin ich weit davon entfernt – , doch

als ehemaliger Privatlehrer habe ich eine gewisse Leidenschaft

für diese musikalische Ausdrucksform entwickelt. Sie werden

mich fragen, was diese Sache mit Impfungen zu tun hat – Sie

haben recht, aber mir fehlt noch eine Person für den Anfang

dieser Geschichte: Meine Mutter. Obwohl ich schon seit

etlichen Jahren ihrer Erziehungspflicht entflohen bin, kommt sie

nicht umhin, mich alle Jahre wieder darauf aufmerksam zu

machen, dass es wieder einmal an der Zeit wäre, die

notwendigsten Impfungen machen zu lassen. Als (immer noch)

folgsamer Sohn vereinbarte ich einen Termin (Zeitpunkt der

Tat: Februar 2000) mit meinem Hausarzt, um drei wichtige

wiederkehrende Impfungen durchführen zu lassen

(Kinderlähmung, Diphtherie und Tetanus). Eigentlich habe ich

einen Horror vor Spritzen, aber was sein muss, muss sein. Ein

paar Tage später bemerkte ich eine Veränderung in meinen

Fingern. Sie schienen ein Eigenleben zu entwickeln, denn sie

konnten weder vernünftig tippen, noch konnte ich halbwegs

vernünftige Akkorde auf der Gitarre spielen. Es war ein

Erlebnis: Anlässlich eines Konzertes konnte ich beobachten,

wie meine Finger auf dem Steg der Gitarre regelrecht zu

Pudding wurden und dem Druck nicht mehr standhielten und

einsanken. Weder die klugen Ärzte noch Physiotherapeuten

konnten mir sagen, was die Ursache für diese plötzliche

Fingerschwäche war. Knapp ein Jahr Probleme und etliche

Sitzungen beim Physiotherapeuten (Strom-und Magnettherapie)

waren das Ergebnis dieser Kuriosität. Danach

waren meine Finger wieder nahezu einsatzfähig. Wobei ich

heute noch unter einer gewissen Schwäche leide, wenn ich

länger spiele.

 

Dieses Ereignis bewegte mich dazu, nach einem Grund für

diese Beschwerden zu suchen. Der Großteil der Ärzte war

ratlos - welcher kompetente Fachmann würde mich endlich

aufklären ? Mit „Ursache unbekannt“ konnte ich mich nicht

zufrieden geben. Einer der Ärzte schien Mitleid zu haben und

gab mir einen Tipp, in welche Richtung ich zu suchen hätte. So

besorgte ich mir Literatur über Impfungen - vom Anfang der

Sticheleien bis heute. Dies förderte einige Überraschungen

zutage:

 

Schon seit Anfang des 18. Jahrhunderts, seit es Impfungen

überhaupt gibt, sind Impfschäden – jedweder Art – bekannt.

Statistisch nachweislich dokumentiert wurden diese erst seit

Anfang des 20. Jahrhunderts. Mir liegt nichts ferner, als Sie,

liebe Leser, mit langwierigen Statistiken zu langweilen. Falls Sie

dennoch nicht davon lassen können, kann ich Ihnen das Buch

„Impfen – Das Geschäft mit der Angst“ von Gerhard Buchwald

empfehlen. Es gibt natürlich einige andere Werke über dieses

Problem, hier muss man aber sehr vorsichtig sein, weil die

Zahlen von Buch zu Buch sehr variieren und die Daten nicht

immer nachvollzieh- bzw. kontrollierbar sind. Diese Statistiken

sprechen aber eine klare Sprache: Der Nutzen von Impfungen

für die Menschen wird dabei in Frage gestellt, da die

Erkrankungen aufgrund der Impfungen höher sind, als der

Schutz, der hier gewährleistet sein sollte. Markant ist vor allem

der statistische Anstieg von Erkrankungen nach Einführung

einer Impfung dagegen. Es zieht sich wie ein roter Faden durch

die Geschichte der Impfung: Es ist gefährlicher, sich impfen zu

lassen, als wenn man ungeimpft durchs Leben geht. Vor allem

ist die Notwendigkeit mancher dringend empfohlenen

Schutzimpfungen anzuzweifeln, wie z.B. die Zeckenimpfung

gegen FSME (FrühSommerMeningoEnzephalitis). Die

statistische Möglichkeit, in den gefährdeten Gebieten Europas

von einer Zecke gebissen zu werden, die dieses Virus in sich

hat, ist schlechter als im Lotto zu gewinnen bzw. vom Blitz

getroffen zu werden. Es ist allerdings unbestreitbar, dass dieses

Virus großen Schaden anrichten kann – ebenso wie die

Schutzimpfung. Nur muss man heute bei der Vielzahl von

empfohlenen und vorgeschriebenen Impfungen abwägen:

Welches Risiko ist höher ? Das Risiko, von einem Auto

überfahren und getötet zu werden, ist unverhältnismäßig höher

einzustufen, und wer schützt sich hier ? In den gefährdeten

Gebieten (Endemiegebiete) ist nur jede 20.000ste Zecke

infiziert, und diese eine muss zuerst mit Blut vollgesogen sein,

damit das Virus überhaupt über die Speicheldrüsen des Tieres

eindringen kann. In den meisten Fällen wird aber die Zecke

vorher entfernt. Vieles, was uns als unabdingbare

Notwendigkeit suggeriert wird, wie auch z.B. die Grippeimpfung,

ist eine überhöhte gesundheitliche Belastung und überdies

noch unwirksam:

1. kann der Impfstoff nur aufgrund der Grippeviren vom

letzten Jahr hergestellt werden.

2. Nach Ansicht der Wissenschaftler mutieren diese

schlauen Viren jedes Jahr. Das heißt: Wir werden jedes

Jahr mit einem Impfstoff beglückt, der eigentlich gegen die

Viren vom Vorjahr hilft, also gerade gegen die aktuellen nicht.

3. Wie viele Menschen kennen Sie, die an einer echten

Grippe erkrankt sind ? Falls Sie doch einen

bemitleidenswerten Zeitgenossen finden, der an der

echten Grippe erkrankt ist, fragen Sie ihn einmal, ob er

geimpft wurde ?

 

Was mir persönlich schwer aufstößt, sind diese sogenannten

Zwangsimpfungen. Das Recht des Individuums zur freien

Entscheidung wird hier gnadenlos untergraben. Besonders

schwer ist es für junge Mütter, die bei den Kinderärzten dazu

gedungen werden, nicht notwendige Impfungen beim

Neugeborenen durchführen zu lassen – ob sie es als richtig

empfinden oder nicht. Es gibt sogar Fälle in Österreich, in

denen den Müttern fast die Kinder vom Jugendamt entzogen

wurden, als diese die Kinder nicht impfen lassen wollten. Mit

vollstem Recht werden hier gegen normale Kinderkrankheiten

wie Ziegenpeter (Mumps), Scharlach, Masern und Röteln

Impfungen verabreicht. Nicht nur, dass diese Eingriffe in das

natürliche Immunsystem schwere Folgen für das Kleinkind

haben können, sondern es besteht auch die Möglichkeit, als

Erwachsener an diesen Kinderkrankheiten zu sterben. Früher

waren diese Krankheiten notwendig, um das Immunsystem des

Kindes zu stärken. Außerdem ist dadurch ein Ausbruch der

Krankheit im Erwachsenenalter so gut wie unmöglich, bzw. wir

sind gut darauf vorbereitet.

Wenn wir in die Apotheke gehen, wird uns bewusst, dass es

gegen jede Krankheit ein Mittelchen gibt. Kopfweh,

Sodbrennen, Unwohlsein, nicht so gut drauf ? Kein Problem, es

gibt ja was von ratiopharm (jede Ähnlichkeit mit tatsächlich

existierenden Produktmarken ist nicht beabsichtigt bzw. rein

zufällig...).

Es muss einen nicht wundern, dass es in unserer Gesellschaft

immer mehr krankt. Die Verantwortung für den eigenen Körper

gibt man wie einen Mantel an der Garderobe des Arztes ab.

Gutgläubig erwartet man das Urteil der Götter in Weiß in der

Hoffnung, dass es etwas Exotisches ist (dann hat man was zu

erzählen), aber es darf ja nicht weh tun. Danach gibt es ein

paar Tabletten, und die Sache scheint erledigt. Unser

Immunsystem hat gar keine Chance zu reagieren ! Man muss ja

am nächsten Tag spätestens wieder einsatzbereit sein, man hat

gar keine Zeit, seinem Körper die Möglichkeit zu geben, sich

selbst zu heilen.

 

Ich habe nichts gegen Ärzte. Im Gegenteil, in manchen Fällen

zeigen sie sehr viel Kompetenz und Verantwortung. Obwohl sie

in ihrer Ausbildung nicht die Zeit haben, über Sinn und Unsinn

ihres Lehrstoffes zu philosophieren. Ein großer Teil davon sind

pharmazeutische Produkte. Sie versuchen trotzdem, auf ihre

Patienten einzugehen und ihnen zu helfen. Doch bei vielen

Ärzten, behaupte ich, hat die Pharmaindustrie schon zuviel

Macht errungen. Was auch immer Sie für Beschwerden haben,

auf dem Rezept wird immer eine Variante der Antibiotika

stehen. Die Welt braucht anscheinend für jedes Wehwehchen

Antibiotika (heißt übrigens: Gegen das Leben ...). Und wenn

dieses Medikament wirklich notwendig wird (z.B. bei einer

Lungenentzündung), wirkt es nicht mehr, weil wir durch die

dauernde Verabreichung regelrecht immun dagegen werden.

 

Schulmedizin ist eine echte Notwendigkeit ! Aber nur in der

Unfallchirurgie und in der Notfallmedizin. In allen anderen

Fällen wären wir mit alternativer Medizin sicher besser bedient.

Was glauben Sie, woher die vielen Varianten der Allergien

kommen ? Diese sind erst in der Häufigkeit Anfang der 80er

Jahre aufgetaucht – als es für jedes Wehwehchen ein

Mittelchen gab... Unsere einzige Chance besteht darin, wieder

zurück zur und mit der Natur zu leben. Sonst wird irgendwann

unser Tag damit beginnen, dass wir prophylaktisch eine

Handvoll Tabletten einwerfen – als Frühstückersatz sozusagen.

Und hier kommt die unausweichliche Frage: Wem haben wir

das zu verdanken ? Wer verdient sich hier wieder dumm und

dämlich ? Der Angesprochene ist in diesem Fall leicht zu

eruieren: Die Pharmaindustrie! Die mehrstelligen

Milliardenumsätze (in Dollar oder Euro) lassen die Manager

sogar buchstäblich über Leichen gehen. Wie in vielen

Bereichen der Wirtschaft geht es einfach nur um Geld, Geld

und wieder viel Geld. Der Mensch ist nichts anderes als ein

ungefragtes Versuchskaninchen.

 

Wussten Sie, das ein erheblicher Teil der im Umlauf

befindlichen Medikamente nicht einmal zugelassen sind ? Ein

berühmtes Beispiel ist das über 100 Jahre alte „Medikament der

Nation“ Aspirin. Präparate, die vor 1978 auf den Markt kamen,

müssen nicht zugelassen werden, sie werden lediglich

registriert. Die Pharmaindustrie hat nun bis 2004 die

Möglichkeit, die geforderten Nachweise für die

Unbedenklichkeit ihrer Produkte nachzuliefern, damit diese im

Nachhinein zugelassen werden können. Da die Behörde

(Bundesinstitut für Arzneimittel in Deutschland) mit der Flut von

Anträgen nicht zurande kommt, sind noch ca. 30.000 Präparate

ohne Zulassung frei erhältlich. Ein Medikament muss vor

dessen Zulassung einige Testreihen durchlaufen, bevor es auf

die Menschheit losgelassen wird. Die Tests reichen von

Tierversuchen bis zur direkten Anwendung am humanen

Körper. Sogenannte freiwillige Probanten sind meist Studenten,

die sich ein wenig Geld dazuverdienen können. Dazu müssen

sie lediglich Pillen schlucken und sich täglich untersuchen

lassen. Diese Testreihen werden dann der Zulassungsbehörde

vorgelegt, die dann entscheidet, ob das Medikament für den

freien Markt zugelassen wird oder nicht. Wenn man darüber

nachdenkt, sind wir alle doch auch nichts anderes als

Probanten, sprich Versuchskaninchen. Wer macht sich die

Mühe und liest genauestens den Beipackzettel durch ? Falls er

diesen überhaupt versteht. Ansonsten wollen viele auch

schlichtweg nicht wahrhaben, was passieren könnte, wenn man

diese Tabletten einnimmt – der Onkel Doktor wird es schon

wissen.

 

Aber auch wenn Medikamente zugelassen sind, heißt es noch

lange nicht, dass diese keinen Schaden anrichten können. Das

Schlaf- und Beruhigungsmittel Thalidomid, besser bekannt

unter „Contergan“, verursachte bei schwangeren Frauen

Missbildungen beim Fötus. Das Diabetes-Mittel Phenformin

wurde 1977 in den USA vom Markt genommen, da es seit

annähernd 20 Jahren jährlich ca. 1000 Patienten das Leben

kostete. Früh reagiert, finden Sie nicht ? Wahrscheinlich musste

die bisherige Produktion noch abverkauft werden. Geld regiert

die Welt ! Tanderil und Butazolidin (Schmerz- und

Rheumamittel) forderten weltweit über 10000 Tote. Auch so ein

Mittelchen, das erst nach einigem hin und her gnädigerweise

von der Produktionsfirma eingezogen wurde. Oxychinolin, ein

anscheinend harmloses Medikament gegen

Verdauungsprobleme, erlangte 1978 eine traurige Berühmtheit,

indem es dafür verantwortlich gemacht wurde, ca. 30000

Menschen ihre Sehkraft genommen zu haben und überdies

Lähmungen im Bereich der Beine ausgelöst zu haben. Ein paar

hundert Todesfälle gab es noch als Draufgabe. Das

Pharmaunternehmen wurde mehrmals verurteilt,

Schmerzensgeld und Schadenersatzzahlungen zu leisten.

Doch die Firma war nicht dumm und verkaufte das und viele

andere in Europa und Amerika verbotene „wirkungsvolle“ Mittel

in der Dritten Welt, wo die gesetzlichen Bestimmungen nicht so

streng sind. Mit den Ärmsten der Armen kann man es ja

machen. Wenn einem das Geld sogar für das Nötigste fehlt,

kommt man sicher nicht auf die Idee, einen Pharmakonzern

gerichtlich zu belangen. Falls dies Ihr Interesse erweckt hat:

Eine Liste der pharmazeutischen Grausamkeiten finden Sie

unter www.impfschaden.info oder direkt beim Schutzverband

für Impfgeschädigte e.V., D-27801 Dotlingen,

www.impfschutzverband.de.

 

 

Quelle:    harry m. preisl

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